Eine natürliche Verhütung für den Mann?

Kurioses, das man nicht alle Tage ließt:

 


 

(Zentrum der Gesundheit) - Frauen haben die längste Zeit verhütet. Jetzt sind die Männer dran! Wir stellen eine natürliche, vollkommen nebenwirkungsfreie Verhütungsmethode für den Mann vor. Sie wurde früher in etlichen afrikanischen und fernöstlichen Ländern erfolgreich praktiziert.

 Auch Männer können natürlich verhüten - ganz ohne Nebenwirkungen!



Hormonelle Verhütung kann dramatische Nebenwirkungen haben


Meistens gehen Männer ja davon aus, Verhütung sei Aufgabe der Frauen. Das, liebe Männer, ist – seit heute – passée. Bei Frauen ist Verhütung eine wirklich komplizierte Angelegenheit, da der gesamte Hormonhaushalt täglich medikamentös unter Kontrolle gehalten werden muss.

Ein derart drastischer Eingriff in solch ein empfindliches System bleibt in den wenigsten Fällen ohne Nebenwirkungen. Je moderner die Hormonpräparate, umso gefährlicher werden sie. Die neueste Generation der Antibabypille zum Beispiel ist mittlerweile – nach einigen dramatischen Todesfällen – dafür bekannt, bei Frauen das Risiko von Thrombosen und Lungenembolien deutlich zu erhöhen.

Verhütung ist bei Frauen also nicht nur kompliziert, sondern auch mit einer enormen Gesundheitsgefahr verbunden. Kein Mann kann guten Gewissens von seiner Gefährtin erwarten, dass sie vorsätzlich ihre Gesundheit aufs Spiel setzt – schon gar nicht, wenn es eine vollkommen einfache, natürliche und nebenwirkungsfreie Methode gibt. Nur ist diese nicht für die Frau, sondern für den Mann!

Verhütung mit heißem Wasser und Papayasamen


Mehr als heißes Wasser und die Samen von Papaya-Früchten sind bei dieser Art der Verhütung nicht nötig. Beginnen wir mit dem heißen Wasser: Falls Sie sich je darüber gewundert haben sollten, warum sich die Hoden des Mannes außerhalb seines Körpers und nicht in ihm befinden, dann hat das Wundern jetzt ein Ende. Spermien vertragen absolut keine Hitze.

Während normale Zellen erst bei etwa 42,2 Grad absterben, sind Spermazellen bereits ab 35 Grad hitzschlaggefährdet. Daher werden die Spermazellen schön luftig außerhalb des Körpers gelagert. Dort ist es immer um einige Grad kühler als im Körper selbst und die Spermazellen bleiben lebensfähig.



Hitze killt Sperma für bis zu 6 Monate


Diese Tatsache kann Mann jetzt ganz einfach dazu nutzen, sich für einen begrenzten Zeitraum unfruchtbar zu machen. Dazu werden die Hoden täglich für 45 Minuten lang in ca. 46 Grad Celsius heißes Wasser (kurz vor der Schmerzgrenze) getaucht. Nach 21 Tagen täglicher Anwendung ist der Mann unfruchtbar. Diese Unfruchtbarkeit soll bis zu sechs Monaten erhalten bleiben können – dann kehrt die Fruchtbarkeit wieder in aller Frische zurück.

Führt man diese Methode mit nur etwa 44 Grad durch, dann sorgt sie für eine viermonatige Unfruchtbarkeit. Ist die entsprechende Zeit abgelaufen, so wird die Prozedur einfach wiederholt. Schon Hippokrates soll von dieser Verhütungsmethode gewusst haben. Besonders seine wohlhabenden Patienten profitierten davon, da sie jetzt einer Schar ungewollter Erben eigenmächtig vorbeugen konnten.

Verhüten mit Papayasamen




Sicherheitshalber kombiniert man die Heißwasser-Methode mit einer weiteren natürlichen Verhütungsmethode. Sie wurde früher offenbar in Pakistan, Indien, Sri Lanka und Südostasien höchst erfolgreich praktiziert und ist noch einfacher als die Heißwasser-Methode: Man muss nichts weiter tun, als täglich einige Papayasamen zu kauen. Das war’s schon.



Affen, Ratten und Kaninchen steril mit Papayasamen


Papayasamen bzw. ihre Wirkstoffe können Spermien offenbar regelrecht auflösen. In einem Versuch mit männlichen Affen hat die Verfütterung von Papayasamen jedenfalls dazu geführt, dass das Ejakulat der Affen vollständig frei von Spermien war. Auch bei Ratten wurden entsprechende Tests durchgeführt. Gab man ihnen nur eine geringe Dosis Papayasamen, war das Ergebnis zwar keine vollständige Entfernung der Spermien, aber immerhin noch eine signifikante Reduzierung ihrer Anzahl.

Bei höheren Dosen des Papayasamen-Präparats wurden die Ratten jedoch komplett unfruchtbar. Die Ratten-Forscher erklärten schließlich, dass Papayasamen, sofern sie über einen längeren Zeitraum und täglich gekaut würden, eine effektive und gleichzeitig unbedenkliche Methode der männlichen Empfängnisverhütung darstellten.

Auch an Kaninchen verfütterte man Extrakte aus Papayasamen. Nachdem die Kaninchen drei Monate lang täglich Papayasamenextrakt eingenommen hatten, waren sie nahezu komplett unfruchtbar. Der Extrakt zeigte übrigens keinerlei Auswirkung auf die Libido der Tiere und hatte auch keine nachteiligen Wirkungen auf ihre Organe. Setzte man die Behandlung aus, so waren die Tiere nach 45 Tagen wieder zu hundert Prozent fruchtbar und konnten sich endlich wieder wie die Kaninchen vermehren.



Auch Frauen verhüteten mit Papayasamen


Jene Urvölker Afrikas und Asiens, die in alten Zeiten mit Papayasamen verhüteten, sollen täglich etwa einen Teelöffel der Samen eingenommen haben. Wer neu einsteigt, muss natürlich berücksichtigen, dass die zuverlässig verhütende Wirkung erst nach einer Anlaufzeit von drei vollen Monaten einsetzt.

Die Auswirkung von Papayasamen auf die Fruchtbarkeit wurde hauptsächlich bei Männern untersucht. In den genannten Kulturen jedoch wurden die kleinen pfefferähnlichen Samen sowohl von Männern als auch von Frauen zur Verhütung eingesetzt.



Papayas sind preiswert


Papayasamen kann man in getrockneter Form kaufen. Noch besser ist es, sich frische Papayafrüchte zu kaufen und die Samen teilweise als Vorrat zu trocknen und teilweise – so lange sie sich im Kühlschrank lagern lassen (einige Tage) – frisch einzunehmen.

Zwar gehören Papayas nicht gerade zu den preisgünstigsten Früchten, aber zu den preiswertesten, das heißt, sie sind ihren Preis absolut wert. Natürlich essen Sie nicht nur die Samen, wenn Sie die Früchte schon kaufen, sondern das köstliche Fruchtfleisch ebenfalls.

Beide – Fruchtfleisch und Samen – haben eine fast schon unschlagbar vitalisierende Wirkung auf den gesamten Organismus des Menschen und werden sogar bei ernsthaften Erkrankungen zur Förderung des Heilprozesses empfohlen.



Papaya macht’s möglich: Heißes Liebesleben ohne Folgen


Barbara Simonsohn schreibt in ihrem Buch „Papaya – Heilen mit der Wunderfrucht“, dass der regelmäßige Verzehr von Papayafrüchten Menstruationsprobleme verschwinden ließe, das Liebesleben aktiviere, Leber und Nervensystem stärke, die Stimmung aufhelle, den Haarwuchs anrege sowie Muskeln, Nerven und Zellen regeneriere und daher äußerst verjüngende Auswirkungen habe.

Barbara Simonsohn zitiert einen Arzt, der zu Papayakuren folgende Meinung hat: „Papaya vitalisiert die Zellen und wirkt auf sie wie der lang ersehnte Regen auf ein ausgetrocknetes Stück Land.“ Diese Belebung könne man – laut Frau Simonsohn – schon nach wenigen Tagen an folgenden wunderbaren Konsequenzen spüren: Man brauche weniger Schlaf, fühle sich geistig wacher, insgesamt besser gelaunt und – schon am frühen Morgen – beträchtlich fitter! Außerdem werde der Darm entschlackt und die Ansiedlung einer gesunden Darmflora durch Papaya gefördert.

Papayasamen wirkten außerdem sowohl gegen Bakterien als auch gegen Parasiten im Darm. Die gesamte Frucht werde sehr basisch verstoffwechselt, helfe uns zu entsäuern und wieder in ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht zurückzufinden. Schon in alten chinesischen Medizinbüchern werde die Papaya als „Frucht des langen Lebens“ bezeichnet, und Vasco da Gama habe sie „Baum der ewigen Jugend“ genannt.

Die Papaya bietet also die ideale Kombination für ein künftig zwar heißes, aber folgenloses Liebesleben:
 

Das Fruchtfleisch steigert die Fitness und aktiviert die Libido, die Kerne verhüten – was will Mann mehr?

Zubereitung


Papayasamen schmecken pfefferähnlich, weshalb man sie getrocknet in eine Pfeffermühle füllen und statt Pfeffer verwenden kann. Zwecks besserer Dosierung eignet sich jedoch ganz hervorragend ein Papayasamen-Drink.


Die Originalrezeptur lautet wie folgt:


Mixen Sie eine halbe Papaya, zwei oder drei Bananen und 20-40 Papayasamen. Süßen Sie – falls gewünscht – mit ein wenig Stevia. Unserer Meinung nach jedoch verliert sich das köstliche Papayaaroma in Mixgetränken und Smoothies. Papayafrüchte sollten lieber pur genossen werden (z. B. in Form von Obstsalat).



Den Papayasamendrink hingegen haben wir so abgewandelt:

 


Nehmen Sie den Saft von vier Apfelsinen und mixen darin die Papayasamen. Nach einigen Sekunden geben Sie zwei Bananen, einen Schuss Zitronensaft und Stück frischen Ingwer dazu und mixen noch einmal einige Sekunden lang. Nie war Verhütung köstlicher...


Beachten Sie bitte:


Auf Hawaii werden bereits gentechnisch veränderte Papayasorten angebaut. Kaufen Sie daher nur Papayas, deren Herkunft Sie kennen und die nicht aus Hawaii stammen. Am besten kaufen Sie afrikanische oder südamerikanische Papayas aus biologischem Anbau.


Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/verhuetung-fuer-den-mann-ia.html

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